Lizenzen: Die unterschätzten IT-Kosten

Jeden Monat zahlen – aber keiner weiß genau, wofür?

Wenn es um IT-Budgets geht, denke viele an Hardware, Support oder Software-Einkäufe. Aber Lizenzen? Die laufen einfach mit.

Still. Monatlich.

Und oft zu teuer.


Warum Lizenzen oft übersehen werden:

  • Weil sie selten laut werden.
  • Keine Ausfälle, keine Störungen.
  • Nur Abzüge auf der Rechnung.

Und genau deshalb bleiben sie oft jahrelang unüberprüft.


Welche Lizenzmodelle gibt es eigentlich? Und wo liegen die Fallstricke?

  • Kauflizenzen mit einmaliger Zahlung
  • Abos, monatlich oder jährlich
  • Cloud-Modelle, oft gebündelt mit Serviceverträgen
  • Geräte- oder nutzerbezogene Lizenzen, die nicht automatisch angepasst werden

Was in der Theorie klar klingt, wird in der Praxis schnell unübersichtlich.

Zum Beispiel, wenn:

  • Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, aber ihre Lizenzen weiterlaufen
  • Software doppelt lizenziert ist (lokal und in der Cloud)
  • Funktionen bezahlt werden, die niemand nutzt

Worum es wirklich geht: Klarheit statt Chaos

Eine Lizenzprüfung bedeutet nicht, an jeder Ecke zu sparen. Sondern zu verstehen, was Sie wirklich brauchen und was nicht.

  • Welche Lizenzen werden aktiv genutzt?
  • Wo liegen ungenutzte Ressourcen?
  • Welche Modelle passen besser zur aktuellen Unternehmensstruktur?
  • Gibt es rechtliche Risiken bei veralteten Verträgen?

Typische Ergebnisse in der Praxis:

Gerade bei unternehmen, die gewachsen sind oder IT-Strukturen „mitgezogen“ haben, finden wir regelmäßig:

  • Unbenutzte Abos
  • Veraltete Lizenzmodelle
  • Einsparpotential oft im dreistelligen Bereich pro Monat

Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist:

  • Lizenzkosten summieren sich leise, aber beständig
  • Anbieter ändern ihre Modelle und niemand sagt Bescheid
  • Auch unbeabsichtigte Lizenzverstöße können rechtliche Folgen haben
  • Mit Klarheit lassen sich strategischere Entscheidungen treffen